Archiv für den Monat März 2015

Der Plan

Die Killerbiene sagt...

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gedankenspiel

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Wenn man über die in Deutschland ablaufende Siedlungspolitik nachdenkt, kommt man sehr schnell auf die drei großen Nutznießer:

1) Banken

2) Wirtschaft

3) Politik

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Während die Gewinne für die Wirtschaft (mehr Konsum) und für die Banken (höherer Staatsverschuldung, dadurch mehr Zinseinnahmen und letztlich Privatisierung von Staatseigentum) ziemlich offensichtlich sind, ist der Benefit für die Politik nicht auf Anhieb ersichtlich.

Es muss ihn aber geben, denn Banken und Wirtschaft sind der Politik untergeordnet.

Die Wirtschaft und die Banken können zwar fordern, aber das beweist indirekt, daß Banken und Wirtschaft keine Macht haben.

Hätten sie wirkliche Macht, würden sie es selber tun und bräuchten nichts zu fordern.

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Wer also glaubt, daß die Siedlungspolitik in Deutschland ursächlich auf die Wirtschaft zurückzuführen ist, der täuscht sich.

Auch hier ist die Siedlungspolitik in allererster Linie auf eine politische Agenda zurückzuführen; es ist aber natürlich nicht ausgeschlossen, daß eine Agenda, welche der…

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Umerziehung / Konstellationen

Die Killerbiene sagt...

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ying-yang

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Schließlich kann kein Volk auf Erden unterjocht werden, ohne daß es freiwillig oder unfreiwillig daran mitwirkt.

Gandhi

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Viele Menschen, vor allem Europäer, sind nicht in der Lage zu begreifen, daß alles aus zwei Komponenten besteht.

Damit etwas passiert, braucht es das Zusammenspiel dieser beider Komponenten; stimmt die Konstellation nicht, findet das Ereignis nicht statt.

Einfaches Beispiel:

Drei Türken, die Streit suchen, laufen durch die Stadt.

Sie sehen einen schwächlichen Deutschen, fragen ihn „Hasse ma Zigarette?“ und noch bevor er antworten kann, haben die drei ihn zusammengeschlagen.

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Wer ist schuld?

Einfache Frage, werdet ihr denken: die Türken!

Die haben ihn ja schließlich geschlagen.

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Falsche Antwort, weil europäische Denkweise.

Alles besteht aus zwei Komponenten und ihr habt nur die Täter-Komponente gesehen.

Damit es zum Ereignis kommt, muss auch die Opfer-Komponente passen, die ihr ganz außer Acht gelassen habt.

Nehmen wir an, das Opfer wäre kein schwächlicher…

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Ramstein

Die Killerbiene sagt...

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ramstein

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Am 28. August 1988 geschah das „Unglück“ von Ramstein, bei dem 70 Menschen starben und mehr als 1000 teils schwer verletzt wurden.

Ich setze den Begriff „Unglück“ deshalb in Anführungszeichen, weil es sich ziemlich sicher nicht um ein Unglück, sondern um ein geplantes Ereignis gehandelt hat; einen Anschlag.

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Wie komme ich darauf?

Dazu muss man ziemlich weit ausholen und ich füge hier abschnittsweise einen Artikel ein, der alles erklärt.

Dabei verzichte ich darauf, die ganzen Lügen und Desinformation zu wiederholen, sondern stelle nur das dar, was wohl wirklich passiert ist.

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Am 27. Juni 1980 um 20.59 Uhr stürzte eine Passagiermaschine McDonnell-Douglas DC 9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia nördlich der Insel Ustica ins Tyrrhenische Meer.

Alle 81 Insassen kamen ums Leben.

Wie später ans Licht kam, führten zu dieser Zeit zirka 30 Jäger, Radarflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boote der NATO in diesem Gebiet ein Manöver durch.

Italienische, aber…

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Dackel und Deutsche

Die Killerbiene sagt...

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dackel

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Angenommen, man wollte die Rasse der Dackel vernichten, dürfte dabei aber keinem einzigen Dackel auch nur ein Haar krümmen.

Wie würde man vorgehen?

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Man muss nur verhindern, daß sie sich untereinander vermehren.

Es reicht dafür zu sorgen, daß sich alle fruchtbaren weiblichen Dackel mit Nicht-Dackeln vermehren.

Bereits in der nächsten Generation gibt es nur noch Halbdackel.

Theoretisch kann nun diese Generation, wenn man sie untereinander kreuzt, wieder einen Dackel hervorbringen, auch wenn die Chance extrem klein ist.

Im Normalfall werden die Nachkommen zweier Halbdackeln aber wieder Halbdackel sein.

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Um ganz sicher zu gehen, daß es nie wieder Dackel auf dieser Welt gibt, muss ich auch die Halbdackel-Weibchen mit Nicht-Dackeln kreuzen.

Das Ergebnis sind 1/4-Dackel.

Diese untereinander gekreuzt können nicht einmal theoretisch wieder echte Dackel ergeben, sondern maximal Halbdackel.

Das Problem „Dackel“ hat sich also bereits nach zwei Generationen erledigt; mit dieser Vorgehensweise habe ich die Dackel als…

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